Montanuniversitaet Leoben

Einführung

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Die Geschichte der Montanuniversität Leoben ist durch eine kontinuierliche Entwicklung der akademischer Studienangebot gekennzeichnet. Aufgrund einer Initiative von Erzherzog Johann der "steirischen Unternehmens School of Mining" wurde in Vordernberg am 4. November 1840 gegründet. Die Eröffnungsrede von Peter Tunner zeigt die Absicht, halten Sie den Anweisungen auf akademischem Niveau und der Entwicklung seiner Schule zu einem Zentrum für alle Experten im Bergbau und Hüttenwesen aus dem Alpenraum. Das Revolutionsjahr 1848 ein Ende zu setzen äußerst erfolgreichen Jahren in Vordernberg und führte zu einer signifikanten Veränderung. Peter Tunner leitete die Verstaatlichung seiner Schule und die Übertragung auf die Nähe der Stadt von Leoben. Am 1. November 1849 wurde die "kuk School of Mining" könnte in Leoben eröffnet mit 48 Studierenden zunächst registriert werden. Am 15. Dezember 1874 der "kuk School of Mining" hat ein neues Gesetz, das eine solide und stetige Entwicklung gewährleistet. Der Status der Lehrerinnen wurde gleich der Status der Professoren an Fachhochschulen Platz. Universität für Bergbau Ein kaiserliches Maß Juli 31,1904 änderte den Namen der Bergakademie zu "University of Mining". Gleichstellung mit den Technischen Universitäten wurde schließlich gewonnen, wenn die Akademie war berechtigt, den Doktorgrad zu verleihen. Im Herbst 1910 konnte die Universität in neue Viertel, die sehr geräumig für jene Tage waren zu bewegen. Aufgrund der rasanten Entwicklung der Bergbautechnik die Bereiche Studien Bergbaukunde und Metallurgie wurden in der Zeit zwischen dem Ersten Weltkrieg und II und ein neues Studienprogramm getrennt entwickelt. Im Jahr 1934 die Verwaltung der Universität für Bergbau und der Technischen Universität Graz wurde vereinigt und die beiden vorbereitenden Studienjahre wurden nach Graz überführt. Dies bedeutete einen schweren Rückgang der Immatrikulation, die durch erheblichen Mangel an einer jungen Generation von Wissenschaftlern für den österreichischen Bergbauindustrie folgten. Die Neuinstallation des unabhängigen Universität für Bergbau durch das Bundesgesetz vom April 3,1937 liegt an den gemeinsamen Anstrengungen der Industrie, Professoren und alle Einwohner von Leoben. Eine Ära der stetigen Entwicklung wurde erneut durch die Annexion von Österreich an das Deutsche Reich im Jahr 1938 unterbrochen. Weltkrieg brachte schwerwiegende Eingriffe in das Studium. Diese Probleme könnten durch einen entscheidenden Rektor nach 1945 zu meistern und eine dringend notwendige Erweiterung für Laboratorien gebaut wurde. Die schnelle Stabilisierung nach dem Krieg kann auch in der Hörerzahlen aus. Nach 1955 neue Studienrichtungen wurden kontinuierlich zugegeben, die neben den Kernfächern umfassen ein breites Spektrum von Fachgebieten von den Rohstoffen bis Materialien. 1970/71 die Studienrichtungen Kunststofftechnik und Materialwissenschaft zugegeben. 1990 wurde die Planung von zwei neuen Studienrichtungen, Angewandte Geowissenschaften und Industrieller Umweltschutz wurde begonnen, sie im Jahr 1992 installiert wurden. Der Bau eines neuen Gebäudes, im Jahr 1970 eröffnet, zeigt auch die Erweiterung. Seit dem 1. Oktober ist 1975 die Universität als "Montanuniversität Leoben", so die Universität Organisationsgesetz. Aufgrund der Universitätsgesetz 2002 große Veränderungen in der Organisation der Universitäten statt. Das oberste Leitungsgremium der Universität besteht aus dem Hochschulrat, das Rektorat und Senat. In den vergangenen Jahren wurden mehrere neue Gebäude auf dem Campus der Universität hinzugefügt: 2006: Roh- und Werkstoffzentrum (RWZ) 2007: Impulszentrum Werkstoffe (IZW). Die Kompetenzzentren MCL (Materials Center Leoben) und PCCL (Polymer Competence Center Leoben) werden in diesen beiden Gebäuden. 2009: Eröffnung des neu renovierten Erzherzog Johann Trakt (Vorlesung-Flügel) 2010: Zentrum für Kunststofftechnik Leoben 2011: Die Impulszentrum Rohstoffe (IZR)

Standorte

Leoben

Address
Montanuniversität Leoben Franz-Josef-Straße 18
A-8700 Leoben, Steiermark, Österreich